Mit Beginn der Antragskonferenzen im Mai, hatte die Bundesnetzagentur (BNetzA) das offizielle SuedLink-Genehmigungsverfahren eröffnet. Parallel laufen auch die Antragskonferenzen zum SuedOstLink, der zweiten großen HGÜ-Leitung. Für Abschnitt C und D des SuedLink sind die Veranstaltungen bereits abgeschlossen und somit möchten wir eine erste Zwischenbilanz ziehen. Nahezu alle Antragskonferenzen wurden bisher von Bürgerprotesten begleitet, obwohl von Seiten der BNetzA immer wieder betont wurde, dass im Rahmen dieses Genehmigungsverfahrens nicht mehr über die Notwendigkeit von SuedLink verhandelt wird.Weiterlesen

Nach den ersten Antragskonferenzen zu SuedLink (Abschnitt D) ist eindeutig klar, dass auch Thüringen die aktuellen Trassenplanungen der Fa. TenneT nicht widerstandslos hinnehmen wird. Die Positionierung des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) ist nach wie vor unverändert: Kein SuedLink – weder im Osten, noch im Westen! Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (Referat Raumordnung und Landesplanung) hat in kürzester Zeit eine alternative SuedLink-Trasse ausgearbeitet und  bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Prüfung eingereicht.Weiterlesen

Der Countdown läuft. Nach Einreichung der SuedLink-Anträge nach §6 NABEG stehen  die ersten Termine für die Antragskonferenzen fest. Die BNetzA beginnt das offizielle Verfahren mit Abschnitt D (Teil der Stammstrecke von Wilster-Grafenrheinfeld und Brunsbüttel-Großgartach) der die Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen betrifft.Weiterlesen

2017-03-08 Nachdem ÜNB TenneT die ersten Vorschläge zu den Erdkabelkorridoren für den SuedLink veröffentlicht hat, ist es äußerst irritierend, dass gerade von politischer Seite die aktuellen Trassenplanungen falsch interpretiert werden. Durch eigennützige und wahrscheinlich schon auf den Bundestagswahlkampf ausgerichtete Äußerungen in der Presse werden hier Fehlinformationen verbreitet, die letztendlich die langjährige Arbeit der Bürgerinitiativen konterkarieren.Weiterlesen

Die Konsultation zum ersten Entwurf des Netzentwicklungsplanes (NEP) 2030 ist seit dem 28.02.17 beendet. Der NEP wird nun überprüft und laut Aussage der ÜNB werden dabei auch die Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden, Kommunen, Verbänden, etc. berücksichtigt. Nachdem alle Beiträge ausgewertet sind und eine angemessene Überarbeitung stattgefunden hat, wird voraussichtlich Anfang Mai der zweite Entwurf des NEP an die BNetzA übergeben. Soweit die Theorie.Weiterlesen