Die Landesverbände des BUND in Niedersachsen, Hessen, Thüringen und Bayern (BN) haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) bei einem Treffen am 27.01.2017 in Fulda erneut ihre ablehnende Haltung gegen die geplanten HGÜ-Leitungen SuedLink und SuedOstLink bekräftigt.Weiterlesen

(10.10.2016) Bereits Ende September trafen sich Mitglieder des BBgS Vorstandes mit Hans-Josef Fell zu einem Grundsatzgespräch über Energiewende, SuedLink und die politischen Hintergründe zu Entscheidungen hinsichtlich des aus unserer Sicht überdimensionierten Stromnetzausbaus. Einst für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag tätig und Mitautor des EEG 2000, ist Hans-Josef Fell weiterhin ein eifriger Verfechter der Energiewende und sieht nur im radikalen Ausbau der Erneuerbaren Energien (Wind-Solar-Biomasse-Wasserkraft) die einzige Möglichkeit die Klimaerwärmung und somit den Zusammenbruch unseres Ökosystems zu verhindern. Er wertet die derzeitigen Bestrebungen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland zu begrenzen, als fatale Fehlinterpretation der Bundespolitik in Bezug auf Klimaschutz und Energiewende und sieht dieWeiterlesen

(22.07.2016) Auf Einladung der BI Felsberg und unter Moderation von Frau Erika Carstensen-Bretheuer (Sprecherin des hessischen LV der Bürgerinitiativen gegen SuedLink), stellte sich die hessische Europaabgeordnete Frau Martina Werner (SPD), den Energiepolitischen Fragen des interessierten Publikums zu Energiewende, Stromnetzausbau in Europa und möglichen Alternativen. Frau Werner ist im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des Europaparlaments (ITRE) sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für internationalen Handel  (INTA) und konnte dadurch klar beschreiben, wie sich aktuell die Energiepolitik in Europa gestaltet und welche Ziele eine Europäische Energieunion letztendlich verfolgt. Energiewende – nur eine Insellösung für Deutschland? Wie schon im Vorfeld befürchtet, wurde im Laufe der Veranstaltung immerWeiterlesen

(16.07.2016) Auf Einladung des BUND (BN) Bayern trafen sich am vergangenen Samstag Vertreter/innen der Bürgerinitiativen gegen Sued- und SuedOstLink in Nürnberg, um sich mit Mitgliedern des BN über den aktuellen Stand der Übertragungsnetzplanungen auszutauschen und über die jeweiligen Erfahrungen aus dem Bürgerdialog zu berichten. Dabei wurde klar ersichtlich, dass Politik, Bundesnetzagentur (BNetzA) und Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) trotz gegenteiliger Beteuerungen den Bürgerdialog im Sinne von Ergebnis-Beteiligung ablehnen. Seitens des Übertragungsnetzbetreibers TenneT erfolgt eine klare Trennung zwischen Bürger- und Politikerinformation. Platzhirsch TenneT zieht bereits die Fäden Manipulativ, intransparent und weitestgehend den eigenen Interessen angepasst, lautet die einhellige Bewertung der neuen Kommunikationsstrategie des ÜNB TenneT. Während man einerseits dieWeiterlesen