Der Countdown läuft. Nach Einreichung der SuedLink-Anträge nach §6 NABEG stehen  die ersten Termine für die Antragskonferenzen fest. Die BNetzA beginnt das offizielle Verfahren mit Abschnitt D (Teil der Stammstrecke von Wilster-Grafenrheinfeld und Brunsbüttel-Großgartach) der die Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen betrifft.Weiterlesen

Wirtschaftsminister Olaf Lies (NI) im Gespräch mit dem BBgS Auf Initiative unseres BBgS Vorstandsmitglieds Siegfried Lemke (NI), konnten wir am 01.02.2017 einen Termin bei Olaf Lies, dem Wirtschaftsminister von Niedersachsen wahrnehmen. Viele Bürgerinitiativen im BBgS sind in diesem Bundesland verortet und so war es wieder einmal an der Zeit, sich über SuedLink, die Energiewende und das diesbezüglich weitere politische Vorgehen auszutauschen. Das Wirtschaftsministerium schien uns insofern geeignet, da Minister Lies zurzeit Vorsitzender des Beirates der Bundesnetzagentur und somit in beratender Funktion u.a. auch für den Stromnetzausbau zuständig ist.Weiterlesen

Die Landesverbände des BUND in Niedersachsen, Hessen, Thüringen und Bayern (BN) haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) bei einem Treffen am 27.01.2017 in Fulda erneut ihre ablehnende Haltung gegen die geplanten HGÜ-Leitungen SuedLink und SuedOstLink bekräftigt.Weiterlesen

(10.10.2016) Bereits Ende September trafen sich Mitglieder des BBgS Vorstandes mit Hans-Josef Fell zu einem Grundsatzgespräch über Energiewende, SuedLink und die politischen Hintergründe zu Entscheidungen hinsichtlich des aus unserer Sicht überdimensionierten Stromnetzausbaus. Einst für Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag tätig und Mitautor des EEG 2000, ist Hans-Josef Fell weiterhin ein eifriger Verfechter der Energiewende und sieht nur im radikalen Ausbau der Erneuerbaren Energien (Wind-Solar-Biomasse-Wasserkraft) die einzige Möglichkeit die Klimaerwärmung und somit den Zusammenbruch unseres Ökosystems zu verhindern. Er wertet die derzeitigen Bestrebungen, den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland zu begrenzen, als fatale Fehlinterpretation der Bundespolitik in Bezug auf Klimaschutz und Energiewende und sieht dieWeiterlesen