Nach den ersten Antragskonferenzen zu SuedLink (Abschnitt D) ist eindeutig klar, dass auch Thüringen die aktuellen Trassenplanungen der Fa. TenneT nicht widerstandslos hinnehmen wird. Die Positionierung des Bundesverbandes der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) ist nach wie vor unverändert: Kein SuedLink – weder im Osten, noch im Westen! Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (Referat Raumordnung und Landesplanung) hat in kürzester Zeit eine alternative SuedLink-Trasse ausgearbeitet und  bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) zur Prüfung eingereicht.Weiterlesen

2017-03-08 Nachdem ÜNB TenneT die ersten Vorschläge zu den Erdkabelkorridoren für den SuedLink veröffentlicht hat, ist es äußerst irritierend, dass gerade von politischer Seite die aktuellen Trassenplanungen falsch interpretiert werden. Durch eigennützige und wahrscheinlich schon auf den Bundestagswahlkampf ausgerichtete Äußerungen in der Presse werden hier Fehlinformationen verbreitet, die letztendlich die langjährige Arbeit der Bürgerinitiativen konterkarieren.Weiterlesen

Die Landesverbände des BUND in Niedersachsen, Hessen, Thüringen und Bayern (BN) haben gemeinsam mit dem Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) bei einem Treffen am 27.01.2017 in Fulda erneut ihre ablehnende Haltung gegen die geplanten HGÜ-Leitungen SuedLink und SuedOstLink bekräftigt.Weiterlesen

07.10.2016 Während Übertragungsnetzbetreiber TenneT vor wenigen Tagen die ersten Pläne zu den neuen Erdkabelkorridoren für SuedLink vorgestellt hat und in den nächsten Tagen entlang der geplanten Trassen die Öffentlichkeit bei Info-Foren genauer unterrichten will, haben der BUND Landesverband Hessen und der Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink (BBgS) bei einer Pressekonferenz in Fulda durch eine gemeinsame Erklärung den überdimensionierten Netzausbau infrage gestellt, ebenso das zentralistische Energiekonzept der Bundesregierung, das zwar den Interessen der Großkonzerne und Übertragungsnetzbetreiber dient, aber eine dezentrale Energiewende mit regionaler Wertschöpfung konterkariert. Um die gemeinsamen Forderungen nach einem gesamtheitlichen Energiekonzept auf Basis der erneuerbaren Energien durch Verknüpfung aller Energiesektoren zu bekräftigen, wollen BUNDWeiterlesen

(29.08.2016) Pressemitteilung und Stellungnahme zum Thema: Katastrophenschutz versus SuedLink Die Pläne der Bundesregierung, durch ein neues Konzept zur zivilen Verteidigung eine bessere Versorgungssicherheit der Bevölkerung im Katastrophenfall zu gewährleisten, rücken die geplanten Stromautobahnen SuedLink und SuedOstLink erneut in den Fokus. „Ich kann mir vorstellen, dass es Gruppen und Staaten gibt, die herausfinden wollen, wie anpassungsfähig die deutsche Gesellschaft bei einem Stromausfall ist“. Soweit die Worte des Bundesinnenminister anlässlich einer Pressekonferenz zum Katastrophenschutz. Endlich scheint ein Bundesminister den Zusammenhang zwischen Stromversorgung und Schutz der Bevölkerung verstanden zu haben. Herzlichen Glückwunsch Herr de Maizière! Gleichzeitig empfiehlt man von Regierungsseite ein gewisses Maß an Selbstversorgung. Also regionales, dezentralesWeiterlesen